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Kampagne "Luisa ist hier!" jetzt auch in Freising | BR24

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Die Kampagne "Luisa ist hier!" findet in Bayern immer mehr Unterstützer.  Auch in Freising wird sie jetzt umgesetzt - als Angebot für Mädchen und Frauen, die beim Ausgehen bedrängt, belästigt oder bedroht werden.

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Kampagne "Luisa ist hier!" jetzt auch in Freising

Bedrängte Frauen können sich jetzt auch in Freisinger Lokalen mit der Frage "Ist Luisa hier?" Unterstützung suchen.

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Die Kampagne „Luisa ist hier!“ findet in Bayern immer mehr Unterstützer. In Oberbayern wird sie nach Ingolstadt jetzt auch auch in Freising umgesetzt. Ein Angebot für Mädchen und Frauen, die beim Ausgehen bedrängt, belästigt oder bedroht werden.

15 Freisinger Lokale machen mit

Wer in solchen Situationen Hilfe braucht, kann sich jetzt in 15 Freisinger Lokalen an das Personal wenden mit der Frage „Ist Luisa hier?“. Der Code sei unauffällig und diskret, erklärt Regina Cordary vom Arbeitskreis Mädchen, und damit müsse niemand „ über die Theke plärren, was einem passiert ist“.

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Die 20-jährige Selina aus Moosburg, die sich beim Arbeitskreis Mädchen engagiert, erzählt wie sie belästigt wurde.

Personal soll Hilfe organisieren

Das Personal soll versuchen, den Betroffenen aus der unangenehmen Situation herauszuhelfen und sie fragen, welche Hilfe sie möchten. Das kann eine zehnminütige Auszeit sein, ein Anruf bei Freunden, ein Taxi oder auch die Polizei. Bayernweit machen bei der Kampagne „Luisa ist hier!“ bereits gut zehn Städte mit.