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"Luisa ist hier" Kampagnenbild
© Kampagnennotruf Münster
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"Luisa ist hier" Kampagnenbild

Die Kampagne „Luisa ist hier!“ findet in Bayern immer mehr Unterstützer. In Oberbayern wird sie nach Ingolstadt jetzt auch auch in Freising umgesetzt. Ein Angebot für Mädchen und Frauen, die beim Ausgehen bedrängt, belästigt oder bedroht werden.

15 Freisinger Lokale machen mit

Wer in solchen Situationen Hilfe braucht, kann sich jetzt in 15 Freisinger Lokalen an das Personal wenden mit der Frage „Ist Luisa hier?“. Der Code sei unauffällig und diskret, erklärt Regina Cordary vom Arbeitskreis Mädchen, und damit müsse niemand „ über die Theke plärren, was einem passiert ist“.

Luisa, Bild aus einem Video der Kampagne.

Luisa, Bild aus einem Video der Kampagne.

Personal soll Hilfe organisieren

Das Personal soll versuchen, den Betroffenen aus der unangenehmen Situation herauszuhelfen und sie fragen, welche Hilfe sie möchten. Das kann eine zehnminütige Auszeit sein, ein Anruf bei Freunden, ein Taxi oder auch die Polizei. Bayernweit machen bei der Kampagne „Luisa ist hier!“ bereits gut zehn Städte mit.