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Kälteschwimmer am Schweinfurter Baggersee | BR24

© BR/ Norbert Steiche

Sie springen bei einer Wassertemperatur von etwa sieben Grad Celsius ins tatsächlich "kühle Nass": Die "Schweinfurter Eisbären" lieben den Kältekick. Regelmäßig gehen sie in den Schweinfurter Baggersee, um ihren Körper abzuhärten.

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Kälteschwimmer am Schweinfurter Baggersee

Sie springen bei einer Wassertemperatur von etwa sieben Grad Celsius ins tatsächlich "kühle Nass": Die "Schweinfurter Eisbären" lieben den Kältekick. Regelmäßig gehen sie in den Schweinfurter Baggersee, um ihren Körper abzuhärten.

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Von
  • Norbert Steiche

Sie nennen sich die "Schweinfurter Eisbären" und gehen am liebsten dann Schwimmen, wenn es draußen lausig kalt ist. Die Fans des Kälteschwimmens treffen sich immer sonntags um 11 Uhr am Schweinfurter Baggersee. Sie suchen den Kältereiz, um ihren Körper abzuhärten.

Sieben Grad Celsius Wassertemperatur

Bei einer Lufttemperatur von drei Grad Celsius und eine Wassertemperatur von sieben Grad Celsius halten es die Kälteenthusiasten meist gut fünf Minuten aus. Von Zähneklappern danach keine Spur. Wichtig ist allerdings vor dem Kältebad ist das Aufwärmen, wie beispielsweise vor dem Laufengehen. Danach heißt es für die Schwimmer: In Bewegung bleiben, abtrocknen und anziehen.

Idee aus den USA nach Schweinfurt gebracht

Christoph Plodzinski hatte vor Jahren das Kälteschwimmen aus den USA nach Schweinfurt gebracht. Als dort über 80-Jährige bei minus 13 Grad ins Wasser stiegen und das "überlebten", sagte er sich: "Das werde ich doch auch schaffen". Seitdem geht er im Herbst, Winter und Frühling zweimal in der Woche ins kalte Wasser: Seitdem sei er nicht mehr krankt geworden, sagt er.

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