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Junger Feuerwehrmann soll Brände gelegt haben | BR24

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Symbolbild: Feuer

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    Junger Feuerwehrmann soll Brände gelegt haben

    Ein junger Feuerwehrmann soll im Landkreis Bamberg fünf Mal Feuer gelegt haben - nun wartet er auf seinen Prozess. Gegen den geständigen 18-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen, unter Auflagen kam er aber wieder auf freien Fuß, so die Polizei.

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    Bei den fünf Bränden wurden zwar keine Personen verletzt, allerdings entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 13.000 Euro. Das teilten die Staatsanwaltschaft Bamberg und das Polizeipräsidium Oberfranken mit. Zu vier Bränden rückten Feuerwehrkräfte im September 2016 rund um Hallstadt aus. Innerhalb weniger Tage steckte ein Unbekannter kleinere Lagerhütten oder Holzstapel an, so dass die alarmierten Beamten der Polizei Bamberg-Land schnell von einer Brandstiftungsserie ausgingen.

    Zeugen brachten Ermittler auf die Spur

    Anfang August 2018 brannte es erneut. Im Bereich der Mühlhofstraße musste die Feuerwehr eine rund 50 Quadratmeter große Wiese löschen. Die Einsatzkräfte konnten verhindern, dass die Flammen auf eine Baumreihe übergriffen. Dieses Mal beobachteten Zeugen den späteren Tatverdächtigen und brachten die Ermittler auf dessen Spur. Bei der Durchsuchung der Wohnräume des heute 18-Jährigen aus dem Landkreis Bamberg stellte die Polizei Beweismittel sicher. Daraufhin legte der Jungfeuerwehrmann ein Geständnis ab. Er wartet nun auf seinen Prozess.