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Juliusspital Würzburg: Schatzkiste gibt ihr Geheimnis preis | BR24

© Stiftung Juliuspital Würzburg

Schatztruhe aus dem Würzburger Juniusspital

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Juliusspital Würzburg: Schatzkiste gibt ihr Geheimnis preis

In Würzburg wird heute das Rätsel um eine über 250 Jahre alte Schatztruhe gelüftet. Aufgetaucht ist die Truhe in einem der Gewölbekeller. Da kein Schlüssel gefunden wurde, rücken ihr die Internisten des Juliusspitals mit einem Endoskop auf den Leib.

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Nach wochenlanger erfolgloser Schlüsselsuche soll nun geklärt werden, was sich im Inneren der Truhe verbirgt. Experten rieten im Vorfeld zur Vorsicht.

"Spezialisten haben uns gewarnt, gewaltsam vorzugehen, weil man da mehr kaputt machen kann." Hermann Kolesch, Leiter des Juliusspital-Weinguts.
© BR Fernsehen

Im Keller des Würzburger Juliusspitals ist eine Kriegskasse aus der Zeit zwischen 1750 und 1800 aufgetaucht. Niemand weiß, was darin ist. Und öffnen lässt sich die Truhe auch nicht so einfach.

Zufallsfund

Die Truhe wurde durch Zufall in einem Kellergewölbe gefunden. Ob in der 80 Kilo schweren Eisentruhe tatsächlich ein Schatz, Urkunden oder eben gar nichts enthalten ist, soll am frühen Abend geklärt sein.