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Mit Booten und einem Hubschrauber suchten die Beamten den Fluss nach den Brückenspringern ab.

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    Jugendliche lösen mit Sprung von Regen-Brücke Großeinsatz aus

    Zwei Jugendliche springen in Regensburg von einer Brücke in den Regen. Dann verliert sie ein Zeuge aus den Augen und ruft die Polizei. Die Suche mit einem Großaufgebot war vergeblich. Die Brückenspringer kamen selbständig unversehrt aus dem Fluss.

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    Von
    • Sebastian Wintermeier
    • BR24 Redaktion

    Zwei Jugendliche haben mit ihrem Sprung von einer Regen-Brücke im Regensburger Norden einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Wie die Polizei unter Berufung auf einen Zeugen am Montag mitteilte, waren die beiden Minderjährigen bereits am Sonntagnachmittag von der Brücke gesprungen und dann verschwunden.

    Erst Großeinsatz, dann Entwarnung

    Nachdem der Zeuge die Jugendlichen im Fluss Regen nicht mehr sehen konnte, verständigte er die Polizei. Mit Booten und einem Hubschrauber suchten die Beamten daraufhin den Fluss ab. Weitere Zeugen gaben schließlich Entwarnung, nachdem sie gesehen hatten, dass die Jugendlichen den Fluss unversehrt verlassen konnten.

    Brückenspringen: Gefahren im Wasser

    Die Polizei warnt davor, von Brücken zu springen. Der Schiffsverkehr sowie unter Wasser treibendes Holz würden Gefahren bergen. Außerdem würden Badende häufig Strömung und Wassertemperatur falsch einschätzen. Die Polizei bittet darum, nur in freigegebenen Bereichen zu schwimmen.

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