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Mikroplastik und Blumen: "Jugend forscht"-Sieger aus Schwaben | BR24

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Leonie Prillwitz vom Maria-Ward-Gymnasium Augsburg ist eine der Landesgewinerinnen von Jugend forscht - sie hat sich mit Mikroplastik beschäftigt

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    Mikroplastik und Blumen: "Jugend forscht"-Sieger aus Schwaben

    Im Rahmen von "Jugend forscht" hat Leonie Prillwitz aus Augsburg einen besonders effektiven Filter entwickelt, der Mikroplastik aus der Wäsche herausfiltert. Und drei Krumbacher haben erforscht, warum manche Pflanzen rote Blätter und Stiele haben.

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    Einer der beiden ersten Preise im Fach Biologie geht an David Haney, Dominik Kanzler und Michael Merk vom Simpert-Kraemer-Gymnasium in Krumbach. Sie erforschten die Rotfärbung an Blättern des Stinkenden Storchschnabels. Sie haben laut Jugend forscht gezeigt, dass es sich bei der Rotfärbung um einen Schutz vor erhöhter Sonneneinstrahlung handelt.

    Forschungsprojekt zu Mikroplastik in der Waschmaschine

    Mit dem Sonderpreis des Kultusministeriums für das beste interdisziplinäre Projekt wird Leonie Prillwitz vom Maria-Ward-Gymnasium Augsburg ausgezeichnet, für ihr Projekt „Mikrofasern - Gefahr aus der Waschmaschine?!“ Ihr Ziel war es, eine möglichst effiziente Methode zum Herausfiltern von synthetischen Mikrofasern aus der Wäsche zu entwickeln. Mithilfe einer speziellen Rohrkonstruktion hat sie untersucht, wie effizient verschiedene Kombinationen von mehreren Filtergeweben mit verschiedenen Waschmaschinenweiten sind.

    Mehr als 2000 Schüler sind heuer bei Jugend forscht dabei

    Die bayerischen Landessieger werden ihre prämierten Projekte beim Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ vom 16. bis 19. Mai 2019 in Chemnitz vorstellen. Kultusminister Michael Piazolo gratulierte den Preisträgern bei der Preisverleihung in Dingolfing zu ihren innovativen Forschungsprojekten. Unter dem Motto „Frag nicht mich. Frag Dich!“ haben sich in diesem Schuljahr bayernweit mehr als 2.000 Schüler bei „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ angemeldet.