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Inzell: Urlauber stürzt 200 Meter in den Tod | BR24

© picture-alliance/ dpa/dpaweb

Rettungshubschrauber "Christoph 14"

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    Inzell: Urlauber stürzt 200 Meter in den Tod

    Am Falkenstein bei Inzell ist ein 51 Jahre alter Urlauber 200 Meter tief in die Nordostrinne gestürzt. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu. Der Mann aus Norddeutschland war unterhalb des Gipfels ausgerutscht.

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    Ein 51-jähriger Urlauber aus dem Kreis Recklinghausen ist am Donnerstagnachmittag am Falkenstein bei Inzell abgestürzt. Der Mann fiel 200 Meter tief in die Nordostrinne. Der Norddeutsche war beim Abstieg des 1.100 Meter hohen Berges unterhalb des Gipfels ausgerutscht.

    Mitwanderer musste Unglück mit anschauen

    Ein Bekannter, der mitgewandert war, musste das Unglück mit ansehen und setzte den Notruf ab. 15 Bergretter der Bergwacht Inzell und der Traunteiner Rettungshubschrauber "Christoph 14" waren im Einsatz. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der 51-Jährige hatte bei dem Absturz schwerste Verletzungen erlitten. Seine Leiche wurde aus schwierigsten Gelände geborgen.