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Nach der Insolvenz kann der Batteriehersteller Moll aus Bad Staffelstein wieder durchstarten. Ein Investor wurde gefunden. Alle Beschäftigten können weiterarbeiten. Die Auftragsbücher sind gefüllt.

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Investor gefunden: Firma Moll produziert wieder Batterien

Nach der Insolvenz kann der Batteriehersteller Moll aus Bad Staffelstein wieder durchstarten. Ein Investor wurde gefunden. Alle Beschäftigten können weiterarbeiten. Die Auftragsbücher sind gefüllt. Die Nachfrage nach Batterien ist groß.

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Von
  • Andi Ebert
  • BR24 Redaktion

Das Unternehmen Moll Batterien mit Sitz in Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels blickt nach einer Insolvenz im vergangenen Jahr wieder positiv in die Zukunft. Die Firma hat einen neuen Investor gefunden, der das Unternehmen zukunftsfähig aufstellt. Auch wird er die Belegschaft weiterbeschäftigen, teilte Geschäftsführer Klaus Eichhorn am Dienstag mit.

Auftragsbücher des Batterieherstellers sind gefüllt

"Durch die Corona-Pandemie standen bei den Automobilherstellern die Bänder still, wir hatten von jetzt auf gleich keine Abnehmer für Startbatterien mehr", betonte Geschäftsführer Eichhorn. Es sei gelungen, alle rund 250 Mitarbeiter und Auszubildende zu übernehmen, die Auftragsbücher sind für die kommenden Monate gut gefüllt, so Eichhorn.

Mit Lithiumbatterien leistet Moll Beitrag zur Energiewende

Moll produziert am Standort Bad Staffelstein pro Jahr rund 1,5 Millionen Starterbatterien für Autos, aber auch Batterien für Pedelecs. Das Geschäft von Blei- aber auch Lithiumbatterien sei zukunftsfähig und Moll werde auch seinen Beitrag zur Energiewende leisten, so Eichhorn.

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