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Investitionsprogramm für Ausbau von Kinderbetreuung | BR24

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Kinderbetreuung

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    Investitionsprogramm für Ausbau von Kinderbetreuung

    Der Freistaat und der Bund fördern die Schaffung von Kinderbetreuungsplätzen in Bayern mit 178 Millionen Euro. Neue Bescheide ergingen jetzt an mittel- und oberfränkische Einrichtungen.

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    Der Freistaat hat ein millionenschweres Investionsprogramm aufgelegt, um den Ausbau der Kinderbetreuung voranzutreiben. Finanzielle Unterstützung ergingen nun an die mittel- und oberfränkische Einrichtungen in Schauernheim (Lkr. Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim), Eggolsheim (Lkr. Forchheim), Oberhaid (Lkr. Bamberg) und Großheirath (Lkr. Coburg).

    Mittel vom Freistaat und vom Bund

    Der Freistaat fördert die jeweiligen Kommunen mit Zuschüssen zwischen 267.000 und 871.000 Euro. "Mit diesen Mitteln unterstützt das bayerische Sozialministerium die regulären staatlichen Förderungen erheblich. So erhalten Kommunen künftig durchschnittlich 85 Prozent statt der regulären 50 Prozent ihrer förderfähigen Investitionskosten erstattet“, so Familienministerin Kerstin Schreyer (CSU).

    Seit 2008 sind mithilfe der Förderung rund 80.000 Plätze für Kinder unter drei Jahren entstanden. Insgesamt standen dafür 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung. Vom Bund erhalten die Gemeinden einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung.

    Von
    • BR24 Redaktion
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