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Internethändler bringt Post um 140.000 Euro | BR24

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Paketbote überreicht Päckchen

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    Internethändler bringt Post um 140.000 Euro

    Wegen gewerbsmäßigen Betrugs muss sich heute ein Online-Händler vor dem Amtsgericht Aschaffenburg verantworten. Mit gefälschten Porto-Labels soll er die Post um 140.000 Euro gebracht haben.

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    Der 39-jährige Mann soll von Januar 2018 bis Februar 2019 mehr als 25.000 Pakete mit im Internet bestellten Waren an seine Kunden verschickt haben, ohne dafür Porto zu zahlen. Laut Staatsanwaltschaft versah er die Pakete mit gefälschten DHL-Labels.

    Sechs Post-Filialen genutzt

    Den Ermittlungen zufolge brachte er seine Pakete von sechs verschiedenen Post-Filialen und Packstationen im Raum Aschaffenburg aus auf den Weg. Der Deutschen Post AG soll durch die Betrügereien ein Schaden von rund 140.000 Euro entstanden sein.