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Internationale Jugendbegegnung in Dachau | BR24

© Manuel Rauch

Zur 37. Internationalen Jugendbegegnung treffen sich mehr als hundert Jugendliche aus der ganzen Welt in der Nähe der KZ-Gedenkstätte in Dachau. Zwei Wochen lang dreht sich alles um die Geschichte des Nationalsozialismus und seine Folgen.

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Internationale Jugendbegegnung in Dachau

Ferien mal anders: Mehr als hundert Jugendliche aus der ganzen Welt treffen sich ab Samstag in der Nähe der KZ-Gedenkstätte in Dachau. Zwei Wochen lang beschäftigen sie sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus und seinen Folgen.

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Zur 37. Internationalen Jugendbegegnung treffen sich mehr als hundert Jugendliche aus der ganzen Welt in der Nähe der KZ-Gedenkstätte in Dachau. Zwei Wochen lang dreht sich alles um die Geschichte des Nationalsozialismus und seine Folgen.

Aus der Geschichte lernen

Aus der Geschichte lernen – das ist das Ziel der Internationalen Jugendbegegnung. Jugendliche aus mehr als zwanzig Nationen kommen dafür jeden Sommer nach Dachau ins Max-Mannheimer-Haus – heuer schon zum 37. Mal.

Aktuelle Formen von Rassismus

Bei Exkursionen und Workshops setzen sie sich mit der Geschichte des Konzentrationslagers Dachau und dem Nationalsozialismus auseinander – und diskutieren über aktuelle Formen von Diskriminierung und Rassismus.

Zeitzeugengespräche

Im Zentrum stehen auch Zeitzeugengespräche, wie etwa mit dem Auschwitz-Überlebenden Nathan Grossmann, der vor mehr als 70 Jahren dem Holocaust entkommen konnte.

Die Internationale Jugendbegegnung in Dachau wird unter anderem vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend und dem Kreisjugendring Dachau veranstaltet.