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Integriertes Verkehrskonzept für Feuchtwangen beschlossen | BR24

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Feuchtwangen in Mittelfranken

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    Integriertes Verkehrskonzept für Feuchtwangen beschlossen

    In einer Sondersitzung hat der Stadtrat von Feuchtwangen gestern Abend ein "Integriertes Verkehrskonzept" beschlossen. Komplett umgesetzt werden soll es schrittweise bis zum Jahr 2030.

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    Wie Feuchtwangens Bürgermeister Patrick Ruh (CSU) dem Bayerischen Rundfunk auf Anfrage mitteilte, besteht das Verkehrskonzept aus drei Teilen. Es betrifft die Kernstadt, die Altstadt und den Radverkehr.

    Westtangente, verbesserter Radverkehr, Altstadt entlasten

    Als ein Beispiel für Verkehrsmaßnahmen in der Kernstadt nannte Ruh den Bau der Feuchtwanger Westtangente. Was die Altstadt betrifft, soll beispielsweise der Marktplatz vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Eine ganze Reihe von Verbesserungen sieht das Konzept für den Radverkehr vor. Unter anderem sollen Einbahnstraßen für Fahrradfahrer in beide Richtungen frei gegeben werden.

    Neues Verkehrskonzept notwendig

    Der Stadtrat von Feuchtwangen hat das neue "Integrierte Verkehrskonzept" auf den Weg gebracht, weil das bisherige Konzept schon 20 Jahre alt sei und die Datengrundlagen längst nicht mehr stimmten, erläuterte Bürgermeister Patrick Ruh. Außerdem brauche man das neue Verkehrskonzept, um an staatliche Fördermittel zu kommen.

    In den nächsten Schritten geht es um die Planung und um die Kostenberechnung der insgesamt rund 200 einzelnen Maßnahmen.