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Die "Woldschebberer"
© BR-Studio Franken/Andrea Kwasniok

Autoren

Sabrina Lippmann
Andrea Kwasniok
© BR-Studio Franken/Andrea Kwasniok

Die "Woldschebberer"

Am Samstag (12.01.19) eröffnen die "Woldschebberrer" mit dem nächtlichen Maskenlaufen die Faschingszeit 2019 im mittelfränkischen Mitteleschenbach. Der Fastnachtsumzug mit Schreckmasken und Lärm dient traditionell dazu, den Winter zu vertreiben, damit der Frühling kommen kann.

600 Teilnehmer erwartet

Neben den einheimischen "Woldschebberern" werden rund 30 weitere Gruppen mit 600 Teilnehmern erwartet. Beim Fastnachtsumzug werden unter anderem die "Spalter Fleckli", die "Pleinfelder Hummeln" und die "Gredinger Pumpernickel" erwartet.

Ende mit Feuerwerk

Ab 18.30 Uhr treffen sich Waldgeister, Teufel, Hexen und die "Schebberer" am Samstagabend in Mitteleschenbach. Mit Masken und aufwendigen Kostümen verkleidet ziehen sie um den Dorfplatz. Guggenkapellen und Böllernschützen unterstützen sie lautstark.

Am Ende des Umzuges um 20.00 Uhr wollen die "Woldschebberer" die heimische Sage um den Hexenschemel inszenieren. Die Veranstaltung endet mit einem Feuerwerk.

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Die "Woldschebberer" tragen verschiedene Masken.

Die "Woldschebberer" tragen verschiedene Masken.

Waldgeister, Teufel, Hexen und die "Schebberer", das sind die "Woldschebberer".

Waldgeister, Teufel, Hexen und die "Schebberer", das sind die "Woldschebberer".

Die "Mitteleschenbacher Woldschebberer" sidn Gastgeber des Fastnachtumzuges.

Die "Mitteleschenbacher Woldschebberer" sidn Gastgeber des Fastnachtumzuges.

Die "Woldschebberer" bereiten sich im Schnee mit ihren Kostümen vor.

Die "Woldschebberer" bereiten sich im Schnee mit ihren Kostümen vor.

Autoren

Sabrina Lippmann
Andrea Kwasniok

Sendung

BR-Heimatspiegel vom 12.01.2019 - 08:05 Uhr