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Protestaktion der IG Metall

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    IG Metall ruft zu Warnstreiks in Autowerkstätten auf

    Die Gewerkschaft IG Metall hat die Beschäftigten im Kfz-Handwerk ab Montag zu Warnstreiks aufgerufen. Arbeitsausstände soll es in München, Nürnberg, Augsburg und Regensburg geben. Betroffen davon sind Autohäuser und Werkstätten.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Wer ab Montag mit dem Auto in die Werkstatt will, könnte Pech haben: Die IG Metall hat Beschäftigte von Autohäusern und Werkstätten der Marken BMW, Daimler, VW, Audi, Porsche und MAN in Bayern zu Warnstreiks aufgerufen.

    Streiks für mehr Lohn

    In dieser Woche sind unter anderen in München, Nürnberg, Augsburg und Regensburg Autohäuser und Werkstätten zur Arbeitsniederlegung aufgerufen.

    Die Gewerkschaft möchte so Druck auf die nächste Verhandlungsrunde mit den Arbeitgebern ausüben. Sie soll am 17. Juni in Augsburg stattfinden. Die IG Metall fordert für die 145.000 Beschäftigten im Kfz-Handwerk vier Prozent mehr Geld für zwölf Monate und für Auszubildende eine überproportionale Erhöhung der Vergütungen und die Lehrmittelfreiheit. Außerdem sollen Beschäftigte im Kfz-Handwerk nach dem Willen der Gewerkschaft ein Rückkehrrecht nach beruflichen Weiterbildungen erhalten.

    "Wir erwarten für die zweite Jahreshälfte 2021 eine stark belebte Wirtschaft, da dürfen die Beschäftigten nicht abgehängt werden. Und die Branche muss für den Nachwuchs noch mehr an ihrer Attraktivität arbeiten." Josef Brunner, IG Metall-Verhandlungsführer

    Die Arbeitgeber haben nach Auskunft der Gewerkschaft noch kein Angebot auf den Tisch gelegt.

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