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Es war wohl ein Giftköder, der in einen privaten Garten geworfen worden war

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    Hund stirbt vermutlich an Giftköder im privaten Garten

    Am Dienstag sind die zwei Hunde einer Frau aus dem Landkreis Donau-Ries noch im Garten herumgelaufen. Mittlerweile ist die Bulldogge tot, dem Dackel geht es schlecht. Eine Tierärztin vermutet, dass die Tiere Giftköder gefressen haben.

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    Von
    • Roswitha Polaschek

    Der Dackel und die Bulldogge waren am Dienstagnachmittag im Garten der Hundebesitzerin in Auhausen im Landkreis Donau-Ries, wie die Polizei mitgeteilt hat. Nachdem sich einer der Hunde übergeben hatte und es auch dem anderen Tier dem Augenschein nach nicht gut ging, entschloss sich die Hundebesitzerin zur Tierärztin zu gehen. Die Medizinerin konnte der neun Monate alten Bulldogge aber nicht mehr helfen, das Tier starb, teilte die Polizei mit. Dem Dackel gehe es "nicht so gut". Die Ärztin geht wegen der Symptome davon aus, dass die beiden Hunde Giftköder gefressen haben.

    Zeugen gesucht

    Die Polizei sucht jetzt mögliche Zeugen. Nach den bisherigen Recherchen der Beamten hatte die Hundebesitzerin keinerlei Probleme in der Nachbarschaft, die meisten Nachbarn hätten selbst Tiere. Die Polizei bittet Hunde-Besitzer, die Ähnliches erlebt haben, sich zu melden.

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