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Hund reißt Rehbock - Gemeinde appelliert an Hundebesitzer | BR24

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Zum vierten Mal innerhalb kürzester Zeit haben wildernde Hunde in Gerbrunn bei Würzburg Rehe gerissen. Für die Jäger bietet sich jedes Mal ein Bild des Grauens. Die Gemeinde richtet sich jetzt mit einem dringenden Appell an alle Hundehalter.

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Hund reißt Rehbock - Gemeinde appelliert an Hundebesitzer

In Gerbrunn wurden innerhalb weniger Wochen zwei Rehböcke von Hunden gejagt und gebissen. Einer davon sei “elendig zu Grunde gegangen“. Die Gemeinde Gerbrunn hat sich jetzt mit einem dringenden Appell an die Hundebesitzer gewandt.

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Die Gemeinde Gerbrunn ruft Hundebesitzer dazu auf, ihre Tiere nur dann freilaufen zu lassen, wenn sie „unter Kontrolle" des Halters stehen und "nicht ihrem Jagdtrieb folgen“. Außerdem weist die Gemeinde auf ihrer Facebook-Seite darauf hin, dass wildernde Hunde nach bayerischem Jadgrecht durch Jagdaufseher erschossen werden können.

Leinenpflicht zwischen März und Juni

Laut Jagdpächter Rolf Müller wurden in diesem Jahr mindestens drei Rehe von einem Hund gerissen. Hundehalter hätten dafür zu sorgen, dass ihr Hund nicht wildert.

"Wenn ein Hund einmal ein Wild gerissen hat, wird er das immer wieder versuchen" Rolf Müller, Jagdpächter