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A7 bei Kellmünz bleibt teilweise gesperrt | BR24

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© Jenny Schack/Markus Wessely

Plötzlich hat der Asphalt auf der A7 bei Kellmünz nachgegeben. Die Autobahn musste gesperrt werden, um die Fahrbahn zu reparieren. Entstanden sind die Löcher durch ein im Straßendamm verlegtes Kabelrohr.

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A7 bei Kellmünz bleibt teilweise gesperrt

Plötzlich hat der Asphalt auf der A7 bei Kellmünz nachgegeben. Die Autobahn musste gesperrt werden, um die Fahrbahn zu reparieren. Entstanden sind die Löcher durch ein im Straßendamm verlegtes Kabelrohr.

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Am Mittwoch ließ die Autobahndirektion die Fahrbahn in Richtung Ulm reparieren. Jetzt kommt die Fahrbahn auf der Gegenseite dran. Darum muss die Behörde die Autobahn in Richtung Kempten komplett sperren. Der Verkehr wird vorher von der Autobahn abgeleitet. Die Umleitungen sind ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Donnerstagnachmittag dauern.

Hohlräume wurden immer größer

Das Absenken der Fahrbahn war bei Streckenkontrollen aufgefallen. Es musste laut Autobahndirektion schnell gehandelt werden, damit die entstandenen Hohlräume nicht noch größer werden.

Ein Rohr für Kabel hat Schaden verursacht

Im Herbst vergangenen Jahres war unter der A7 ein Rohr für Kabel verlegt worden. Dabei sind Löcher im Damm unter dem Asphalt entstanden. Sie drohten, noch größer zu werden. Nach Angaben der beauftragten Baufirma ist der Untergrund geologisch schwierig.