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Hoher Sachschaden bei Lkw-Unfall auf der A3 | BR24

© Alexander Auer

Der zerstörte Pferdeanhänger auf der A3

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    Hoher Sachschaden bei Lkw-Unfall auf der A3

    Ein Unfall mit mehreren Lkw und anderen Fahrzeugen hat eine mehrstündige Sperre der A3 bei Regensburg zur Folge gehabt. Verletzt wurde niemand. Auch einige Pferde, die aus einem zerstörten Transportanhänger entkamen, blieben unverletzt.

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    Bei einem Unfall mit mehreren Lkw und anderen Fahrzeugen auf der A3 bei Regensburg ist ein Sachschaden von rund 150.000 Euro entstanden. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei aber niemand.

    Pferde auf der Fahrbahn

    Gegen 8.25 Uhr war ein Lkw auf Höhe der Ausfahrt Regensburg-Universität auf das Ende eines Staus aufgefahren, der sich vor der Großbaustelle zur Erweiterung der A3 gebildet hatte. Beim Versuch auszuweichen traf der Lkw-Fahrer zwei weitere Lastwagen - darunter einen Pferdetransporter - sowie einen Kleintransporter und einen Pkw. Dabei riss der Lkw an dem Pferdetransporter die komplette linke Seite des Aufliegers auf, wodurch die Turnierpferde entkommen konnten und auf der Fahrbahn herumliefen.

    © Alexander Auer

    Pferde auf der Wiese innerhalb der Autobahn-Anschlussstelle Regensburg-Universität

    Staus auf den Autobahnen um Regensburg

    Für die Unfallaufnahme, das Einfangen der Pferde und die Aufräumarbeiten musste die A3 für rund drei Stunden gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau, der sich im Bereich des Autobahnkreuzes Regensburg auch auf die A93 auswirkte. Menschen und Pferde blieben unverletzt. Laut Polizei wurden die Tiere, die in einen Ersatztransporter verladen wurden, aber noch einmal extra untersucht.