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Bayern

Hohe Waldbrandgefahr: Luftbeobachtung in Ostbayern ausgeweitet | BR24

© pa/dpa/Daniel Karmann

Flugzeug der Flugbereitschaft auf einem Beobachtungsflug wegen Waldbrandgefahr

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    Hohe Waldbrandgefahr: Luftbeobachtung in Ostbayern ausgeweitet

    Die Luftbeobachtung über Ostbayern ist wegen erhöhter Waldbrandgefahr ausgeweitet worden: mehr Routen an mehr Tagen. Bis Freitag wird zum Teil zweimal am Tag geflogen.

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    Nachdem wegen der Waldbrandgefahr vergangene Woche für Montag Luftbeobachtung über Ostbayern angeordnet worden war, wurde jetzt die Beobachtung bis Freitag (26.07.) ausgeweitet. Die Regierung der Oberpfalz hat mehrere Routen angeordnet.

    In vier Routen über Ostbayern

    Im Einvernehmen mit dem Forstamt Regensburg wird es neben den Routen Oberpfalz-Mitte (Stützpunkt Schmidgaden) und -West (Stützpunkt Regenstauf-Oberhub ) ab Mittwoch auch die Routen Oberpfalz-Nord (Stützpunkt Weiden-Latsch ) und -Ost (Stützpunkt Cham-Janahof) geben. Außerdem wird von Mittwoch bis Freitag nicht nur in den Abendstunden zwischen 18.00 und 19.00 Uhr, sondern auch nachmittags zwischen 13.00 und 14.00 Uhr geflogen, heißt es in einer Mitteilung der Regierung.

    Vorsicht im Wald

    Hauptsächlich führen die Luftbeobachtungsrouten über die Oberpfalz, aber auch niederbayerische Orte werden überflogen. So zum Beispiel Irlbach im Kreis Straubing-Bogen und Bad Abbach im Kreis Kelheim.

    Die Regierung bittet die Bevölkerung dringend, in Waldgebieten keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Die Waldbrandgefahr sei groß, heißt es.