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Hohe Waldbrandgefahr in Ober- und Mittelfranken | BR24

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Wegen der anhaltenden Trockenheit ist die Waldbrandgefahr in Ober- und Mittelfranken nach wie vor hoch. Deshalb haben die Regierungen beider Bezirke für das Wochenende Beobachtungsflüge angeordnet.

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Hohe Waldbrandgefahr in Ober- und Mittelfranken

Wegen der anhaltenden Trockenheit ist die Waldbrandgefahr in Ober- und Mittelfranken nach wie vor hoch. Deshalb haben die Regierungen beider Bezirke für das Wochenende Beobachtungsflüge angeordnet.

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Mit den Luftbeobachtungsflügen will man drohende Waldbrände möglichst schnell feststellen und löschen können. Besonders gefährdet sind nach Angeben der Behörden lichte Kiefernbestände und Wälder in den Ballungsgebieten.

Keine Zigarettenkippen, Glasflaschen und Folien im Wald wegwerfen

Die Regierungen von Ober- und Mittelfranken appellieren deshalb an die Bürgerinnen und Bürger, sehr vorsichtig zu sein und zum Beispiel keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster zu werfen. Außerdem sollte man auf Wiesen und Waldwegen keine Fahrzeuge parken, weil die Hitze des Katalysators den Boden leicht entzünden könnte. Auch weggeworfene Glasflaschen, Feuerzeuge oder Folien können ein Feuer auslösen, so die Behörden.

Waldbrandwarnstufe 4 bis 5 in Oberfranken

Wer im Wald unterwegs ist, sollte auf gar keinen Fall mit offenem Feuer hantieren. Schon ein kleiner Funke kann einen folgenschweren Brand verursachen. In weiten Teilen Oberfrankens gilt laut Deutschem Wetterdienst (DWD) derzeit Waldbrand-Warnstufe 4 oder 5.

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Ein Waldbrand an einem steilen Hang in Enzendorf im Landkreis Nürnberger Land stellte die Feuerwehrleute vor eine besondere Herausforderung. Bergwacht, Polizei und Flughelfer der Feuerwehr rückten als Verstärkung an.