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Zum 54. Mal starten in Oberfranken die Hofer Filmtage. Zweigeteilt, im Kino und online über eine Streaming-Plattform. Aber das Festival bleibt seiner Linie treu und hat trotz der Umstände ein Auge auf die Entdeckung junger Talente.

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Hofer Filmtage gestartet – entweder im Kino oder auf der Couch

Die 54. Hofer Filmtage haben offiziell begonnen. Wegen der Pandemie werden die Kinosäle zum Großteil leer bleiben. Dennoch sollen rund 100 Kinofilme im Rahmen des fünftägigen Festivals gezeigt werden.

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Von
  • Marc Neupert

Mit der BR-Koproduktion "Und morgen die ganze Welt" der Regisseurin Julia von Heinz hat die 54. Ausgabe der Hofer Filmtage begonnen. Wegen der Corona-Pandemie mussten die Veranstalter nicht nur ein umfangreiches Hygiene-Konzept ausarbeiten. In diesem Jahr ist das Festival zudem zweigeteilt.

Hofer Filmtage: Plätze im Kino müssen leer bleiben

Wegen des geforderten Mindestabstands und strenger Hygiene-Vorgaben dürfen diesmal deutlich weniger Zuschauer in die Kinosäle gelassen werden als in den Zeiten vor Corona: Drei Viertel der Sitze jedes Saals müssen leer bleiben. Ein Teil des Festivals findet deshalb erstmals online statt. Auch die Karten wurden in diesem Jahr erstmals ausschließlich über das Internet verkauft, was zu Problemen geführt hatte.

Anzahl der Kinosäle wurde erhöht

Um möglichst vielen Besuchern den Gang ins Kino zu ermöglichen, haben die Filmtage diesmal die Zahl der Kinosäle um vier auf zehn erhöht. Nun ist zum Beispiel ein zusätzliches Kino in der Bürgergesellschaft entstanden, wo während früherer Festivals nach den Vorstellungen gefeiert wurde. Partys darf es wegen Corona ja in diesem Jahr ohnehin nicht geben.

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