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Höhenflug: Rekordergebnis bei der Bayerischen Zugspitzbahn | BR24

© picture alliance/Angelika Warmuth/dpa

Zugspitzbahn

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    Höhenflug: Rekordergebnis bei der Bayerischen Zugspitzbahn

    Mit einem Rekordergebnis hat die Bayerische Zugspitzbahn das Geschäftsjahr 2017/2018 abgeschlossen. Trotz des Unfalls mit einer Bergegondel im September 2018 erwirtschaftete das Unternehmen knapp 7,5 Millionen Euro Gewinn.

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    Finanzvorstand Matthias Stauch sagte dem BR, der unerwartet hohe Gewinn der Bayerischen Zugspitzbahn von knapp 7,5 Millionen Euro sei der neuen Seilbahn "Zugspitze" und dem langen Sommer zu verdanken. Knapp 1,7 Millionen Euro des Gewinns gehen an die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen.

    1,4 Millionen Menschen schwebten auf den Berg

    Knapp 1,4 Millionen Fahrgäste benutzten vom 1. November 2017 bis 31. Oktober 2018 die Bahnen auf die Zugspitze und die Bahnen auf den Osterfelderkopf, das Kreuzeck, den Hausberg und den Wank. Das sind fast 300.000 Fahrgäste mehr als im Vorjahr. Die Gästezahlen verteilen sich ungefähr gleich auf die Sommer- und Wintersaison, so die Bayerische Zugspitzbahn in ihrer Bilanz-Pressekonferenz.

    Fünf Millionen Euro für Unfall mit Bergegondel an der Zugspitze

    Der Unfall mit einer Bergegondel im September 2018 hat das Unternehmen fünf Millionen Euro gekostet. Davon sind 1,7 Millionen Euro über eine Betriebsausfallversicherung abgedeckt. Die neue Fahrgastkabine und die aufwändigen Arbeiten bezahlen andere Versicherungen.

    Hohe Investitionen stehen an

    Das größte deutsche Bergbahnunternehmen investiert in diesem Jahr 7,5 Millionen Euro in ein neues Verwaltungsgebäude in Garmisch-Partenkirchen. Darin wird der neue Bahnhof der Zahnradbahn integriert, der den Umstieg von den Regionalzügen der Bahn erleichtert. Der Umbau der Gleise und die erforderliche Technik kosten weitere 1,5 Millionen Euro.