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Hochwasserlage im Bayerischen Wald entspannt sich | BR24

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© BR/Kathrin Unverdorben

Die Hochwasserlage entspannt sich langsam. Die Einsatzkräfte sind abgezogen.

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Hochwasserlage im Bayerischen Wald entspannt sich

Straßensperrungen, weil sich Seen gebildet haben und etliche vollgelaufene Keller - das ist das Ergebnis des heftigen Regens in der Nacht auf Samstag. Jetzt hat sich die Hochwasserlage entspannt. Die Einsatzkräfte sind abgezogen.

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Die Feuerwehren der Landkreise Regen und Deggendorf melden, dass sich die Hochwasserlage entspannt hat. Im Bayerischen Wald hat es aufgehört zu regnen, die Pegel sind überall rückläufig, heißt es.

Wind und Starkregen hielten die Feuerwehren auf Trab

Auch in Bischofsmais (Lkr. Regen), wo die Lage besonders angespannt war, sind die Einsätze laut Kreisbrandmeister jetzt beendet. Im Landkreis Regen hatte die Feuerwehr gut 30 Einsätze zu bearbeiten. In der Nacht waren es hauptsächlich Meldungen wegen Ästen oder Bäumen auf den Straßen. Am Samstagmorgen mussten etliche Keller leer gepumpt werden.

Ähnlich sieht es in Stadt und Landkreis Deggendorf aus. Dort hatte die Feuerwehr etwa 50 Einsätze. Alle seien mittlerweile abgearbeitet, meldet die Kreisbrandmeisterin. Hauptsächlich wurde die Feuerwehr zu überfluteten Straßen gerufen. Auch einige Keller und Gebäude mussten vom Wasser befreit werden. Die Straßensperrungen lösen sich nach und nach auf, meldet die Feuerwehr.

Entspannung auch in Cham

Auch in der Oberpfalz entspannt sich die Lage. In Cham geht der Pegel des Regen kurz vor Meldestufe vier zurück. Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert, dass auch der Schwarze Regen bei Sägmühle langsam abschwillt. Auch dort bleibt es bei Meldestufe drei.

Feuerwehr: "Glimpflicher Ausgang"

Alles in allem ging die kurze, aber heftige Regen-Wetterlage glimpflich aus, sagt die Feuerwehr. Niemand wurde verletzt. Der Deutsche Wetterdienst hob im Laufe des Samstagnachmittags die Unwetterwarnung vor Starkregen und Überschwemmungen auf.

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B5 Bayern

Von
  • Kathrin Unverdorben
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