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Hochwasser: Pegelstände in Unterfranken leicht angestiegen | BR24

© picture-alliance/dpa

Nach dem Regen sind die Pegelstände in Unterfranken teilweise angestiegen.

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Hochwasser: Pegelstände in Unterfranken leicht angestiegen

In Unterfranken hat es in der Nacht weiter geregnet. Deshalb sind die Pegelstände an mehreren Nebenflüssen von Main und Saale leicht angestiegen. Lediglich an der Mud im Landkreis Miltenberg gilt Überschwemmungsgefahr.

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Flüsse, die über die Ufer treten oder überschwemmte Wiesen: Mit mehr Hochwasser ist in Unterfranken voraussichtlich nicht zu rechnen. An mehreren kleinen Nebenflüssen von Main und Saale sind die Pegel durch den Regen minimal höher.

Hochwasser-Meldestufe eins oder zwei in Unterfranken

Meldestufe eins gilt zum Beispiel bereits für die Kahl bei Schöllkrippen im Landkreis Aschaffenburg, die Brend im Landkreis Rhön-Grabfeld oder die Wern bei Arnstein im Landkreis Main-Spessart. Der Hochwassernachrichtendienst Bayern rechnet damit, dass heute Meldestufe eins oder zwei lokal überschritten werden könnten. Alle aktuellen Werte gibt es auf der Homepage des Hochwassernachrichtendienstes.

Stufe eins beinhaltet kleinere Ausuferungen, bei Stufe zwei sind bereits landwirtschaftliche Flächen überflutet und es kann zu Verkehrsbehinderungen durch Hochwasser kommen.

Übschwemmungen im Landkreis Miltenberg

An der Mud im Landkreis Miltenberg gilt bereits Meldestufe drei. Dort könnten bebaute Grundstücke oder größere Straßen überflutet werden oder Keller voller Wasser laufen. Die Feuerwehr Wörth am Main hat auf ihrer Facebook-Seite gepostet, dass bei Wörth ein Bach über die Ufer getreten ist und eine Staatsstraße überflutet ist.

Der Hochwasserschwerpunkt liegt derzeit noch in Südbayern.

© BR

In Unterfranken hat es geregnet. Deshalb sind die Pegelstände an mehreren Nebenflüssen von Main und Saale leicht angestiegen, zum Beispiel an der Mud im Landkreis Miltenberg.