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Hochwasser: Nur an der Unteren Donau steigen die Pegel noch | BR24

© pa/dpa/Armin Weigel

Hinweisschild "Hochwasser" an der Donau in Regensburg (Archivbild)

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    Hochwasser: Nur an der Unteren Donau steigen die Pegel noch

    Die Rentiere können ihre Gummistiefel wieder ausziehen: Der Regen über Bayern ist durch. Die Wasserstände von Wörnitz, Altmühl und Regen fallen. Nur an der Unteren Donau ab Regensburg steigen die Pegel noch – im schlimmsten Fall auf Meldestufe 2.

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    Wie der Hochwassernachrichtendienst des Bayerischen Landesamtes für Umwelt am Vormittag mitteilte, ist am Regen, Pegel Marienthal, der Scheitel in Meldestufe 2 erreicht; land- und forstwirtschaftliche Flächen können überflutet sein, leichte Verkehrsbehinderungen sind möglich.

    Wörnitz hat in Harburg höchsten Stand erreicht

    Altmühl und Wörnitz führen vereinzelt Hochwasser der Meldestufe 1 bis 2, ebenso die Aisch am Unterlauf. Am Pegel Harburg der Wörnitz ist die Meldestufe 3 knapp überschritten. "Überwiegend sind die Scheitel erreicht und die Wasserstände fallen", fasst der Hochwasserlagebericht zusammen.

    Hochwasser der Donau könnte noch Meldestufe 2 erreichen

    In Regendorf im Landkreis Regensburg wurde eine kleine Brücke wegen Hochwasser gesperrt. "Da kann man nicht mehr rüberfahren. Den Anwohnern ist das bekannt, der Bauhof sperrt ab", hieß es von der Polizei.

    Die Donaupegel Kelheim und Regensburg erreichen den Scheitel am Abend mit Meldestufe 1. Unterhalb von Regensburg ist an der Donau mit den höchsten Wasserständen morgen, Mittwoch, zu rechnen. Voraussichtlich kann auch dort an den Pegeln Straubing, Pfelling und Vilshofen noch Meldestufe 1 bis 2 erreicht werden.

    "Bis Freitag soll es überwiegend trocken bleiben und die Hochwasserlage sollte sich entspannen." Hochwasserlagebericht am 1. Weihnachtsfeiertag
    Von
    • Sarah Beham
    • Günther Rehm