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Hochbetrieb in ostbayerischen Krankenhäusern | BR24

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Hochbetrieb in ostbayerischen Krankenhäusern

Auf den spiegelglatten Bürgersteigen sind heute viele Menschen gestürzt, auch Unfälle haben sich wegen des Blitzeises ereignet. In den Notaufnahme der Kliniken in Ostbayern herrscht seit heute früh Hochbetrieb.

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Überall haben die Ärzte und Krankenschwestern alle Hände voll zu tun. Allein im Regensburger Caritas-Krankenhaus St. Josef kamen heute seit dem Morgen 35 Patienten in die Notaufnahme, die gestürzt oder in einen Verkehrsunfall verwickelt waren.15 mussten auch operiert werden. Es sei aber ausreichend Verbandsmaterial da und das Krankenhaus habe auch genügend Betten, so eine Sprecherin.

Rund 30 Unfallopfer hat das Amberger Klinikum St. Marien zu verbuchen, Chaos sei aber nicht ausgebrochen, sagte der ärztliche Direktor, Harald Hollnberger, dem BR.

Es gab nicht so viele Unfälle und auch nicht so schwere Verletzungen wie beim letzten Blitzeis am 23. Dezember. Die Leute waren gewarnt und offenbar vorsichtiger als damals. Dennoch stößt die Klinik langsam an ihre Kapazitätsgrenzen. Der Grund: Gleichzeitig rollt die Grippewelle in Bayern an. Allein in Amberg liegen 40 Influenza-Patienten.