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Hitzestress: 5.000 Bäume in Würzburg eingegangen | BR24

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Trockenheit und Hitze des vergangenen Jahres haben die Bäume im Raum Würzburg stark geschwächt. Ein Prozent ist sogar abgestorben.

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Hitzestress: 5.000 Bäume in Würzburg eingegangen

Die langanhaltende Trockenheit und Hitze des vergangenen Jahres haben allein im Würzburger Ringpark 72 Bäume absterben lassen. Auf ihren Waldflächen rechnet die Stadt sogar mit mehr als 5.000 abgestorbenen Bäumen.

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Bei insgesamt 500.000 Bäumen im gesamten Würzburger Stadtwald entspreche der Verlust von 5.000 Bäumen rund ein Prozent, teilte das Gartenamt am Montag mit. Grund für das Baumsterben seien neben den Wetterextremen des Sommers 2018 auch der trockene Winter und das ebenfalls zu niederschlagsarme Frühjahr. Das Gartenamt hatte bis Ende Februar bereits rund 440 Bäume gefällt.

Aktionsprogramm "Stadtgrün" wird aktualisiert

Derzeit befänden sich die Bäume in einer permanenten Stresssituation. Auf die Auswirkungen des Klimawandels will die Stadt mit einer Weiterentwicklung des Aktionsprogramms "Stadtgrün" reagieren und dem Baumsterben entgegentreten. Dieses Aktionsprogramm wurde vom Gartenamt und dem Fachbereich Umwelt- und Klimaschutz ausgearbeitet.

© Frank Müller/BR-Mainfranken

Die langanhaltende Trockenheit und Hitze des vergangenen Jahres haben allein im Würzburger Ringpark 72 Bäume absterben lassen. Im gesamten Stadtwald rechnet die Stadt sogar mit mehr als 5.000 abgestorbenen Bäumen.