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Hirschau: Streichelhase beschossen und gequält | BR24

© picture alliance / dpa

Streichelhase beschossen und gequält (Symbolbild)

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    Hirschau: Streichelhase beschossen und gequält

    In Hirschau (Landkreis Amberg-Sulzbach) wurde ein Hase von einem unbekannten Tierquäler angeschossen und verstümmelt. Das Haustier musste vom Tierarzt eingeschläfert werden. Es wird wegen einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

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    Auf brutale Weise hat ein Unbekannter einen Hasen verstümmelt und das gequälte Tier wieder vor der Tür seiner Besitzerin ausgesetzt. Die 29-Jährige brachte das Tier nach Angaben der Polizei vom Montag sofort zum Tierarzt, der den Hasen wegen der massiven Verletzungen einschläfern musste.

    Streichelhase hatte Schussverletzungen und Brandwunde

    Der Hase sei mit einem Luftgewehr zweimal angeschossen und im Nacken sei ihm eine starke Verbrennung zugefügt worden. Zudem seien ihm beide Vorderläufe gebrochen worden, hieß es weiter. Die Beamten ermitteln wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

    Tierquäler malträtiert Haustier in Hirschau

    Die Frau hatte ihren Streichelhasen regelmäßig in Hirschau (Landkreis Amberg-Sulzbach) im Freien laufen lassen. Am Dienstag vergangener Woche war er aber nicht wie üblich nachmittags heimgehoppelt. Dann am Donnerstag legte ein Unbekannter den malträtierten Hasen vor die Tür.