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Heidrun Piwernetz wird Chefin von Oberfranken | BR24

© Regierung von Oberfranken

Heidrun Piwernetz

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    Heidrun Piwernetz wird Chefin von Oberfranken

    Heidrun Piwernetz wird neue Regierungspräsidentin von Oberfranken. Sie tritt die Nachfolge von Wilhelm Wenning an, der Ende Februar in den Ruhestand geht. Piwernetz ist erst die zweite Präsidentin in der Geschichte des Freistaats.

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    Heidrun Piwernetz leiste seit vielen Jahren hervorragende Arbeit auf allen Ebenen der bayerischen Verwaltung, erklärte Innenminister Joachim Herrmann (CSU)). Mit ihren Führungseigenschaften sei sie bestens geeignet für ihre neue Aufgabe als Regierungspräsidentin von Oberfranken, so Herrmann.

    Von Oberfranken über Brüssel nach Oberfranken

    Heidrun Piwernetz wurde 1962 in Bayreuth geboren und begann ihre juristische Laufbahn bei der Regierung von Oberfranken im Januar 1988. Nach kurzer Zwischenstation als Leiterin der Bauabteilung beim Landratsamt Coburg leitete sie ab Mai 1990 das Sachgebiet für Öffentlichkeitsarbeit der Regierung von Oberfranken. Von April 1992 bis Februar 1995 war sie Pressereferentin im Bayerischen Innenministerium. Von dort wechselte sie in die Pressestelle der Bayerischen Staatskanzlei und kehrte im Oktober 1996 als persönliche Referentin des damaligen Innenministers Günther Beckstein (CSU) ins Innenministerium zurück.

    Im März 2000 wurde sie zur Regierungsvizepräsidentin von Unterfranken ernannt, anschließend zur Regierungsvizepräsidentin von Oberbayern. Von Februar 2007 bis April 2010 leitete sie die Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union in Brüssel. Zuletzt war Heidrun Piwernetz Leiterin der Landesanwaltschaft.

    Neues Amt ab März

    Ihre Position als Regierungspräsidentin von Oberfranken tritt sie am 1. März an. Am 26. Februar findet in der Stadthalle Bayreuth die Feier zur Verabschiedung von Wilhelm Wenning und die Amtseinführung der neuen Regierungspräsidentin statt.