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Museumsleiterin Alexandra Hentschel baut die Sonderausstellung "Biodiversität in Entenhausen" auf.

Bildrechte: BR-Studio Franken/Judith Dauwalter
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    Gurkenmurkser, Korjakenknacker und Hasenzahn-Hai im Comic-Museum

    In Deutschlands erstem Comic-Museum, dem Erika-Fuchs-Haus in Schwarzenbach a.d. Saale, wird eine neue Sonderausstellung eröffnet. Unter dem Titel "Biodiversität in Entenhausen" ist die spezielle Tierwelt des Comic-Universums zu sehen.

    Von
    Ulla KueffnerUlla Kueffner
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    Gesittete Ameise, Gurkenmurkser, Ostsibirischer Korjakenknacker – die Welt von Entenhausen ist voller merkwürdiger Geschöpfe. Zeichner Carl Barks hat sie mit überbordender Phantasie erdacht und die lange in Schwarzenbach lebende Übersetzerin Erika Fuchs fand wundervolle Namen für sie.

    Entenhausens spezielle Tierwelt

    Das Naturkundemuseum Bamberg hat gemeinsam mit der "Deutschen Organisation der nichtkommerziellen Anhänger des lauteren Donaldismus" (kurz D.O.N.A.L.D.) dieses Tierleben in eine unterhaltsame Ausstellung "Biodiversität in Entenhausen" übersetzt. Nun findet die Ausstellung von September bis Januar ihre logische Heimat in Schwarzenbach – quasi das originale Entenhausen.

    Vernissage im Comic-Museum

    Zur Eröffnung morgen um 19.00 Uhr spricht Gerhard Severin über "Enten, Menschen und andere Tiere". Severin ist selbst Donaldist und hat mit seiner umfangreichen Donald-Sammlung quasi den Anstoß für das Museum geliefert. Nach der Eröffnung gibt es "Blubberlutsch" und "süße Entenfüße".

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