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Großeinsatz zur vermeintlichen Rettung einer Person aus der Isar | BR24

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Mit Tauchern und Hubschraubern haben Polizei und Feuerwehr am Mittwochabend die Isar bei München-Ismaning abgesucht. Ein Zeuge hatte einen Notruf abgesetzt - er meldete, zwei Arme im Fluss gesehen zu haben.

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Großeinsatz zur vermeintlichen Rettung einer Person aus der Isar

Die Meldung über eine angeblich in der Isar gesichteten Person führte am Abend zu einem Großeinsatz verschiedener Rettungsorganisation. Ein Zeuge will gegen 1930 Uhr im Umkreis von Ismaning zwei Arme in dem hochwasserführenden Fluß bemerkt haben.

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Als der Zeuge kurz vor halb acht am Abend Höhe Ismaning zwei Arme in dem hochwasserführenden Fluß gesehen habe, alarmierte er die Integrierte Leitstelle. Daraufhin suchten Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren unterstützt von der Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr München sowie der Wasserwacht flußabwärts nach einem in den Fluten treibenden Menschen.

Großeinsatz mit drei Hubschraubern wurde am Abend abgebrochen

Zwei Polizeihubschrauber und einer des ADAC kontrollierten die Wasseroberfläche aus der Luft - ohne Erfolg. Die Suchaktion wurde bei Einbruch der Dunkelheit abgebrochen, wie ein Polizeisprecher des Präsidiums Oberbayern Nord erklärt. Bei Moosburg werde sicherheitshalber noch an der örtlichen Isarbrücke kontrolliert. Ob es sich um einen Fehlalarm handelte, ist zur Stunde unklar.