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Kripo ermittelt nach Großbrand in Eggenfelden | BR24

© Feuerwehr Eggenfelden

Die Feuerwehr Eggenfelden beim Löschen des Spänebunkers.

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    Kripo ermittelt nach Großbrand in Eggenfelden

    Nach dem Feuer in einem holzverarbeitenden Betrieb in Eggenfelden dauern die Ermittlungen der Kriminalpolizei an. Der Sachschaden wird mittlerweile mit rund 100.000 Euro deutlich niedriger geschätzt als zunächst angenommen.

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    Bei dem Brand in einem holzverarbeitenden Betrieb in Eggenfelden (Lkr. Rottal-Inn) am frühen Morgen wird der Sachschaden nun - entgegen der ersten Meldung - mit rund 100.000 Euro deutlich niedriger geschätzt. Zuvor war von 250.000 Euro Schaden die Rede. Verletzt wurde niemand.

    Bislang keine Hinweise auf Brandstiftung

    Die bisherigen Ermittlungen hätten außerdem keine Hinweise auf eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung ergeben, teilte die Polizei mit. Ein technischer Defekt könne nach ersten Erkenntnissen nicht ausgeschlossen werden, hieß es. Die Ermittlungen der Kripo Passau dauern an.

    Brand schnell unter Kontrolle gebracht

    Ein Großaufgebot der Feuerwehr war am Morgen ausgerückt und hatte versucht, das Feuer zu löschen. Dennoch wurden das Blockheizkraftwerk und das Dach des Betriebs stark beschädigt. Im Dachbereich der Lagerhalle mussten die Einsatzkräfte vereinzelte Glutnester ausfindig machen und löschen.