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Grenzpolizei Passau findet 1,1 Millionen Euro in einem Auto | BR24

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Die Grenzpolizei Passau hat vergangene Woche ein Auto auf der A3 gestoppt, in dem über eine Million Euro gefunden wurden. Wie die Polizei mitteilt, ist noch nicht bekannt, woher das Geld stammt.

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Grenzpolizei Passau findet 1,1 Millionen Euro in einem Auto

In einem Audi, der auf der A3 Richtung Österreich unterwegs war, haben Beamte der Grenzpolizei Passau Geldscheine im Wert von über einer Million Euro gefunden. Woher das Geld stammt ist noch unklar. Ein Banknotenspürhund hat es erschnüffelt.

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Grenzpolizisten aus Passau haben ein Auto auf der A3 gestoppt, in dem 1,1 Millionen Euro gefunden wurden. Wie die Polizei mitteilt, ist noch unklar, woher das Geld stammt. Ermittelt wird wegen des Verdachts auf Geldwäsche.

Zwei junge Fahrzeuginsassen mit vagen Angaben

Der 25-jährige Fahrer des Wagens und seine 21-jährige Begleiterin waren am Donnerstag gegen 1.00 Uhr nachts auf der A3 Richtung Österreich unterwegs. Bei der Fahrzeugkontrolle machten der Syrer und die Marokkanerin nur vage Angaben über ihre Herkunft und ihr Reiseziel, so die Polizei.

Geldscheine in Hohlräumen versteckt

Nach der Durchsuchung des Autos durch einen Banknotenspürhund wurden in Hohlräumen und anderen Verstecken Geldscheinbündel im Wert von über einer Million Euro gefunden. Der Audi wurde sichergestellt. Außerdem musste sich der Fahrer einem Drogentest unterziehen, da die Polizei den Verdacht hatte, dass er nicht ganz nüchtern hinterm Steuer saß.

Die Kripo Passau führt zusammen mit der Staatsanwaltschaft weitere Ermittlungen durch. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden wieder auf freien Fuß gesetzt.

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