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Gourmetfleisch: Die Bisons aus Bad Alexandersbad | BR24

© Frankenschau

Das Fleisch der Bisons von Bad Alexandersbad gilt als Delikatesse.

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Gourmetfleisch: Die Bisons aus Bad Alexandersbad

In Bad Alexandersbad stehen auf einer Weide nicht Rinder, sondern Bisons. Landwirt Martin Hoepfel hat sie angeschafft. Ihr Fleisch gilt als Delikatesse.

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Zu Bisonherden gehören die amerikanische Steppe, Wilder Westen und Cowboys. Ans oberfränkische Fichtelgebirge denkt bei den zotteligen Schwergewichten wohl kaum einer. Doch genau hier, unweit von Bad Alexandersbad (Lkr. Wunsiedel), lebt eine Herde der stattlichen Tiere, deren Fleisch als Delikatesse gilt.

Mageres, aber teures Fleisch

Das Fleisch der Bisons soll gesünder sein, als das von Rind, Geflügel oder Schwein. Es ist mager und kostet den Kunden etwa doppelt so viel, wie Rindfleisch. Erst wenige Gaststätten haben das Bisonfleisch aus dem Fichtelgebirge bisher für sich entdeckt.

Martin Hoepfel ist fasziniert von Bisons

Martin Hoepfel ist der Besitzer der Fichtelgebirgs-Bisons. Seit Kindertagen ist er fasziniert von den Tieren. Jetzt hat sich der Nebenerwerbslandwirt einen Traum erfüllt und sich eine eigene Herde angeschafft. Auf seiner Weide bei Bad Alexandersbad hält er sie zusammen mit Rotwild.

Bisons machen Schnee und Frost nichts aus

Den Tieren machen die oft schneereichen und frostigen Winter im Fichtelgebirge nichts aus. Die Kühe können es nur nicht leiden, wenn man sich zu nahe an die Jungtiere heranwagt. Dann blasen die Tiere zum Angriff und können auch Menschen gefährlich werden.