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Gersthofen: Keimbelastung im Trinkwasser geht offenbar zurück | BR24

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Die Gersthofer müssen ihr Trinkwasser weiter abkochen

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    Gersthofen: Keimbelastung im Trinkwasser geht offenbar zurück

    Seit vergangener Woche müssen die Gersthofer ihr Trinkwasser abkochen. Grund dafür: bei einer Routinekontrolle wurden coliforme Keime gefunden. Nun geht die Belastung offenbar zurück.

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    Trotzdem müssen die Gersthofer ihr Trinkwasser weiter abkochen. Das Abkochgebot gilt weiter, sagt der zweite Gersthofer Bürgermeister Stefan Buck. Zwar sei die Belastung des Trinkwassers durch Keime momentan rückläufig. Aber, so Buck: dabei handele es sich nur um eine Momentaufnahme, die keine zuverlässige Aussage über die nächsten Tage ermögliche.

    Bislang keine Chlorung des Trinkwassers

    Bislang werde das Trinkwasser in Gersthofen nicht gechlort; sobald dies notwendig werde, würden alle Bürgerinnen und Bürger darüber informiert, so der zweite Bürgermeister der Stadt. Derzeit würden täglich 44 Wasserproben entnommen, jeder Abschnitt des 130 Kilometer lange Gersthofer Wassernetz untersucht. Dadurch seien auch alle Ressourcen im Rathaus gebunden, erklärte Buck.

    Suche nach Ursache läuft weiter auf Hochtouren

    Seit vergangener Woche müssen die Gersthofer ihr Trinkwasser abkochen. Grund dafür ist die Belastung des Wassers durch sogenannte coliforme Keime; diese hatte eine routinemäßige Probe des staatlichen Gesundheitsamts im Landratsamt Augsburg zu Tage gebracht. Die Suche nach der Ursache für die Belastung läuft nach Angaben der Stadt Gersthofen weiter auf Hochtouren, erste Erkenntnisse werden demnach derzeit ausgewertet.