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Geringe Beteiligung bei Fridays-for-Future Mahnwache Regensburg | BR24

© BR/Thomas Muggenthaler

Ein Plakat der Fridays-for-Future Bewegung in Regensburg

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    Geringe Beteiligung bei Fridays-for-Future Mahnwache Regensburg

    Vorab wurden Verkehrsbehinderungen befürchtet - am Ende blieb es eher ruhig. Die eintägige Mahnwache der Fridays-for-Future Bewegung in Regensburg ist eher ruhig angelaufen. Der Polizei sind keine Behinderungen oder Zwischenfälle bekannt.

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    An der 24-Stunden-Mahnwache der Fridays-for-future-Bewegung vor dem Alten Rathaus in Regensburg haben sich zunächst nur wenige Demonstranten beteiligt. Zu Beginn der Aktion am Freitag um 12.05 Uhr war es ein gutes Dutzend Aktivisten, das sich auf dem Platz vor dem Rathaus versammelt hatte. Die Polizei erklärte auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks, dass von einer angekündigten Demonstration keine Zwischenfälle gemeldet wurden.

    Wetter wenig einladend

    Dort wollen sie bis Samstagmittag ausharren. Ein Zelt und ein Pavillon wurden aufgebaut, Schlafsäcke und Isomatten sind vorhanden. Die Organisatoren rechnen damit, dass trotz des wenig einladenden Wetters letztlich rund 30 Teilnehmer die Nacht bei der Mahnwache verbringen könnten.

    Mit Passanten ins Gespräch kommen

    Mitorganisatorin Malin Horstmann betonte, man wolle mit der 24-Stunden-Aktion die Politik daran erinnern, dass sie sich 24 Stunden damit beschäftigen sollte, die Zukunft der jungen Generation zu retten. Der Vorteil der Mahnwache gegenüber einer Demonstration sei dabei, dass man besser mit Passanten ins Gespräch komme.