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"Geister der Weihnacht" von Charles Dickens läuft an den vier Adventssonntagen und an Weihnachten in 300 deutschen Kinos.
© Universum Film

Autoren

Anna Klein
© Universum Film

"Geister der Weihnacht" von Charles Dickens läuft an den vier Adventssonntagen und an Weihnachten in 300 deutschen Kinos.

Kann sich ein Mensch ändern? Und wenn ja, was ist dafür nötig? Darum dreht sich die aktuelle Weihnachtsgeschichte der Puppenkiste. Als Vorlage dient die Erzählung von Charles Dickens, zwar schon 175 Jahre alt, aber immer noch aktuell.

Es geht um Ebenezer Scrooge, einen Geldverleiher wie er im Buche steht, gierig, geizig, gemein. Alle, die nett zu ihm sind oder auch nur an sein Gewissen appellieren, stößt er von sich weg, beleidigt und triezt sie, bis ihn die Geister des Weihnachtsfestes heimsuchen.

Neue und ganz alte Figuren der Augsburger Puppenkiste im Einsatz

Die Holz-Figuren der Weihnachtsgeschichte wurden zum Teil neu geschnitzt, zum Teil stammen sie aus der Sammlung der Puppenkiste, im Hintergrund sind sogar Exemplare dabei, die noch Puppenkistengründerin Hannelore Oehmichen-Marschall selbst gefertigt hat. Die Puppen haben feine, ausdrucksvolle Gesichter, die durch gekonnte Beleuchtung im Film sogar noch hinzugewinnen.

"Geister der Weihnacht" von Charles Dickens läuft an den vier Adventssonntagen und an Weihnachten in 300 deutschen Kinos.