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Geiselwind: Freizeitpark-Gäste per Helikopter von Turm gerettet | BR24

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Im Freizeitland Geiselwind im Landkreis Kitzingen sind mehrere Personen auf einer Aussichtsplattform stecken geblieben. Sie mussten von einem Hubschrauber gerettet werden. Verletzt wurde niemand.

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Geiselwind: Freizeitpark-Gäste per Helikopter von Turm gerettet

Eine Aussichtsplattform ist im Freizeit-Land Geiselwind während der Fahrt nach oben stehengeblieben. Etwa 25 Besucher saßen fest. Sie wurden von mehreren Hubschraubern und Höhenrettungsspezialisten aus 60 Metern Höhe gerettet.

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In 60 Metern Höhe sind am Dienstag etwa 25 Menschen in einer Aussichtsplattform im Freizeit-Land Geiselwind steckengeblieben. Am Abend lief in dem Vergnügungspark im Landkreis Kitzingen eine spektakuläre Rettungsaktion, um die Betroffenen aus dem Fahrgeschäft zu bergen.

Mehrere Hubschrauber und Höhenrettungsspezialisten waren im Einsatz. Wie eine Polizeisprecherin berichtete, wurde niemand verletzt. Unter den betroffenen Besuchern sollen nach Feuerwehrangaben auch Kinder gewesen sein.

Ursache für Störung noch unklar

Gegen 16.30 Uhr war die Plattform nach Angaben des Parks in der Luft stehen geblieben. Aus zunächst ungeklärten Gründen habe das Fahrgeschäft mit dem Namen "Top of the World" in den Störungsmodus geschaltet.

Die Anlage werde am Mittwoch geschlossen bleiben. Der TÜV werde nach der Ursache der Störung suchen, hieß es von Seiten der Betreiber. Das unterfränkische "Freizeit-Land Geiselwind" gehört zu den bekanntesten Vergnügungsparks in Bayern.