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Gedeckte Tische in Oberfranken: Gastronomen fordern Lockerungen | BR24

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Bildrechte: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild/Martin Schutt

Wie im vergangenen Sommer in Weimar sollen auch in Coburg gedeckte Tische auf die Krise im Gaststätten- und Hotelgewerbe aufmerksam machen.

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Gedeckte Tische in Oberfranken: Gastronomen fordern Lockerungen

Seit November sind auch in Oberfranken alle gastronomischen Betriebe geschlossen. Wenige Tage vor den Bund-Länder-Gesprächen zu möglichen Lockerungen im Zuge der Corona-Pandemie wollen Gastronomen und Hoteliers daher noch einmal ein Zeichen setzen.

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Von
  • Andi Ebert

Mit einem symbolisch gedeckten Tisch vor dem Coburger Rathaus wollen Gastronomen und Hotelbetreiber auf Ihre Lage in der Corona-Pandemie aufmerksam machen.

Gastronomen wollen mit Aktion auf Corona-Lage hinweisen

Die Aktion in Coburg ist Teil einer bayernweiten Kampagne des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands. Auch in weiteren Orten Oberfrankens, beispielsweise in Kulmbach, Weißenstadt, Bad Rodach und Lichtenfels sind Aktionen geplant. Es gehe nicht um Öffnungen auf Kosten der Gesundheit oder um jeden Preis, sondern um verlässliche Perspektiven und verantwortbare Szenarien, auf die sich die Unternehmer vorbereiten können, heißt es vom Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) in Oberfranken.

Hotels und Gaststätten beklagen Perspektivlosigkeit

Die Aktion soll vor den nächsten Bund-Länder-Gesprächen am Mittwoch ein Zeichen setzen, heißt es in einer Mitteilung. Nach wie vor gebe es keine Öffnungs-Perspektive für Hotels und Gaststätten, beklagen die Unternehmer.

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