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Die Menschen in Bayern sollten sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Das fordert Kunstminister Bernd Sibler (CSU).

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    Für Kunst und Kultur: Minister Sibler wirbt für's Impfen

    Bayerns Kunstminister Bernd Sibler fordert die Menschen auf, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Das käme auch den Kunst- und Kulturschaffenden im Land zugute. Zuvor war im Freistaat eine steigende Impfmüdigkeit diagnostiziert worden.

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    Von
    • Richard Padberg
    • BR24 Redaktion

    Die Menschen in Bayern sollten sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Das fordern Kunstminister Bernd Sibler (CSU), der Intendant des Landestheaters Coburg, Bernhard F. Loges, und Sibylle Broll-Pape, die Vorsitzende der Intendant*innengruppe des Landesverbands Bayern des Deutschen Bühnenvereins.

    Sibler: Impfen, um zur Normalität zurückzukehren

    In einer gemeinsamen Mitteilung heißt es von Minister Sibler, nur wenn sich eine möglichst große Zahl an Menschen impfen lasse, werde man zur Normalität zurückkehren können. Das betreffe auch Kunst und Kultur. Der gemeinsame Aufruf laute daher: "Nutzen Sie die zahlreichen und leicht zugänglichen Impfangebote im Freistaat." Damit übernehme man nicht nur Verantwortung für sich, sondern auch für die Mitmenschen und die Beschäftigten in den kulturellen Einrichtungen.

    Er sei froh, dass ihn Intendanten der Bayerischen Staats- und Landestheater sowie die Intendant:innengruppe des Landesverbandes Bayern des Deutschen Bühnenvereins bei dem Impfaufruf unterstützen, so Sibler weiter.

    Wegen steigender Impfmüdigkeit in Bayern, war es zuvor zu zahlreichen Sonder-Impfaktionen im Freistaat gekommen.

    Auch Bildungsministerin Karliczek appelliert

    Angesichts der seit zweieinhalb Wochen ununterbrochen steigenden Inzidenz riefen bereits andere Politiker zum Impfen auf.

    So appellierte beispielsweise Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) an die erwachsenen Bürger, durch Impfbereitschaft Kinder und Jugendliche vor Infektionen und Schulschließungen zu bewahren. "Die Solidarität der Erwachsenen wäre ein ganz wichtiger Beitrag, um nach den Sommerferien einen regulären Schulbetrieb zu ermöglichen", so Karliczek gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

    Experten befürchten für den Herbst eine vierte Welle mit exponentiell ansteigenden Infektionszahlen.

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