Zurück zur Startseite
Bayern
Zurück zur Startseite
Bayern

Fuchsräude im Landkreis Dachau: Ansteckungsgefahr für Hunde | BR24

Audio nicht mehr verfügbar

Dieses Audio konnte leider nicht geladen werden, da es nicht mehr verfügbar ist.

Weitere Information zur Verweildauer

© BR

Im Landkreis Dachau breitet sich die Fuchsräude immer mehr aus. Der Jagdschutz- und Jägerverein Dachau warnt: Hunde können sich schnell anstecken!

Per Mail sharen
Teilen
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Fuchsräude im Landkreis Dachau: Ansteckungsgefahr für Hunde

Im Landkreis Dachau breitet sich die Fuchsräude immer mehr aus. Der Jagdschutz- und Jägerverein Dachau warnt: Hunde können sich schnell anstecken!

Per Mail sharen
Teilen

Vorsicht Hundebesitzer: Im Landkreis Dachau breitet sich gerade die Fuchsräude vermehrt aus. Der Jagdschutz- und Jägerverein Dachau warnt: Hunde können sich schnell anstecken. Die Hautkrankheit wird durch Parasiten hervorgerufen, und zwar durch die Räudemilbe. Die gräbt sich tief in die Haut des Fuchses ein, um da ihre Eier abzulegen. Weil das einen massiven Juckreiz auslöst, kratzt sich der Fuchs. Die Folge sind Verletzungen, Wundinfektionen und Haarausfall.

Schneller Tod

Die meisten räudigen Tiere sterben innerhalb weniger Monate. Wenn nun ein Hund zum Beispiel in einen Fuchsbau kriecht oder sogar in direkten Kontakt mit Füchsen kommt, kann er sich mit der Fuchsräude infizieren. Hunde sollten deshalb an die Leine und mit ihren Herrchen und Frauchen auf öffentlichen Wegen bleiben. Sobald sich ein Hund ungewöhnlich oft kratzt, sollte er schnellstmöglich zum Tierarzt. Der kann die Krankheit meistens schnell behandeln.

Autor
  • Manuel Rauch
Schlagwörter