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FSME und Borreliose: Zecken in Oberbayern – Impfung empfohlen | BR24

© BR/Philipp Kimmelzwinger

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    FSME und Borreliose: Zecken in Oberbayern – Impfung empfohlen

    Bayernweit sind in diesem Jahr bereits zehn Menschen an der Hirnhautentzündung FSME erkrankt, die durch Zecken übertragen wird. Gesundheitsministerin Melanie Huml rät zur Impfung. Wo muss man in Oberbayern besonders aufpassen? Von Birgit Grundner

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    Eigentlich gehört inzwischen fast ganz Oberbayern zum sogenannten FSME-Risikogebiet, in dem Impfungen empfohlen werden – gerade wenn man sich oft in der Natur aufhält.

    Nur die Landkreise Fürstenfeldbruck, Landsberg, Garmisch-Partenkirchen und das Stadtgebiet München sind ausgenommen. Aber: Grund zur Panik besteht auch wieder nicht.

    Zecken übertragen Borreliose

    Von den zehn FSME-Fällen, die in diesem Jahr bisher gemeldet wurden, war nur ein einziger in Oberbayern. Anders schaut es bei der Infektionskrankheit Borreliose aus, die ebenfalls von Zecken übertragen werden kann.

    Fast 500 Menschen sind heuer schon erkrankt – die meisten, nämlich 100, in Oberbayern. Nur: Gegen Borreliose kann man sich nicht impfen. Aber man kann sie behandeln. Vor allem mit Antibiotika wird das gemacht.