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"Frieden statt Aufrüstung": Ostermarsch in Ansbach-Katterbach | BR24

© BR-Studio Franken/Henry Lai

Teilnehmer des Ostermarsches vor der Kaserne der US Army in Ansbach-Katterbach

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    "Frieden statt Aufrüstung": Ostermarsch in Ansbach-Katterbach

    Etwa 80 Menschen haben sich am Karsamstag an der Kaserne der US Army in Ansbach-Katterbach zu einem Ostermarsch versammelt. Das Motto: "Frieden statt Aufrüstung - Trumps Kriegsbasen schließen".

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    Vor den Toren der Kaserne forderten die Teilnehmer unter anderem den Abzug der US-Truppen aus Mittelfranken sowie eine "zivile Umnutzung" des Kasernengeländes. "Uns ist vollkommen klar, dass wir den Weltfrieden nicht schaffen, hier in Ansbach allein", sagte Boris-André Meyer, der Sprecher der Organisatoren, dem Bayerischen Rundfunk. "Aber wir können durch die zivile Umnutzung, durch den Abzug der US-Armee die Welt ein Stück friedlicher, ein Stück lebenswerter machen."

    Fluglärm und PFC-Belastung

    Auch das besonders in Ansbach strittige Thema Hubschrauberlärm war im Forderungskatalog der Bürgerinitiative "Etz langt's!" enthalten, die den Ostermarsch organisiert hat. Vor einigen Jahren war außerdem bekannt geworden, dass der Boden rund um die US-Kaserne mit der giftigen Chemikalie PFC belastet ist.

    Bei der Kundgebung wiederholte eine Vertreterin der Bürgerinitiative die Forderung, dass die Armee den Boden reinigen solle. Eine Frist für einen entsprechenden Sanierungsplan habe die US Army verstreichen lassen, so die Sprecherin.