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Freistaat investiert 77 Millionen in ostbayerische Kliniken | BR24

© BR/Martin Gruber

Rund 33 Millionen Euro gehen an das Amberger St. Marien Klinikum

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    Freistaat investiert 77 Millionen in ostbayerische Kliniken

    Der Freistaat Bayern investiert in den nächsten drei Jahren kräftig in drei ostbayerische Kliniken. Von den bayernweit veranschlagten 440 Millionen Euro fließen gut 77 Millionen nach Amberg, Mallersdorf und Mainkofen.

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    77,22 Millionen Euro will der Freistaat Bayern von 2021 bis 2023 in Projekte an ostbayerischen Kliniken investieren. Das hat das Kabinett in München beschlossen.

    Geld für Neubauten

    Von den bayernweit veranschlagten 440 Millionen Euro sollen zum Beispiel rund 33 Millionen ans Amberger Klinikum St. Marien gehen. Mit dem Geld soll dort die OP-Abteilung erweitert und verbessert werden. In Niederbayern fließen rund 19 Millionen Euro in einen Erweiterungsbau am Klinikum Mallersdorf und gut 25 Millionen Euro gehen an das Bezirksklinikum Mainkofen. Das Geld soll dort eine bauliche Neustrukturierung an der Gerontopsychiatrie, einer psychiatrischen Abteilung für ältere Menschen, ermöglichen.

    Krebsforschung an Uni-Klinik Regensburg

    Nach einem weiteren Beschluss des Kabinetts soll das Uniklinikum Regensburg einer von sechs Standorten des hochschulübergreifenden Zentrums für Krebsforschung werden. Ein "Immun-Monitoring" bei Krebspatienten soll hier im Behandlungsverlauf Immunprofile erstellen. Mit deren Hilfe können Ärzte herausfinden, welche Patienten von einer Immuntherapie profitieren.