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Freistaat hilft strukturschwachen Kommunen in Unterfranken | BR24

© RalfphWege/BR-Mainfranken

Hilfe zu Selbsthilfe, unter diesem Motto hat Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) strukturschwache Regionen in Unterfranken unterstützt. Insgesamt 22,9 Millionen Euro flossen in diesem Jahr an betroffene Landkreise, Städte und Gemeinden.

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Freistaat hilft strukturschwachen Kommunen in Unterfranken

Hilfe zu Selbsthilfe, unter diesem Motto hat Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) strukturschwache Regionen in Unterfranken unterstützt. Insgesamt 22,9 Millionen Euro flossen in diesem Jahr an betroffene Landkreise, Städte und Gemeinden.

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Bayern greift strukturschwachen Kommunen im ländlichen Raum unter die Arme: Somit erhielten unterfränkische Landkreise, Städte und Gemeinden dieses Jahr insgesamt 22,9 Millionen Euro. Laut bayerischem Finanzminister Albert Füracker (CSU) profitierten allein in Unterfranken 32 finanzschwache Kommunen von der Finanzspritze. Die Gelder sind als Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen für die Kommunen gedacht.

Bad Kissingen und der Landkreis Rhön-Grabfeld profitieren besonders

Die höchste Zuwendung der unterfränkischen Landkreise erhielt Rhön-Grabfeld mit 2,3 Millionen Euro. Bei den Städten lag Bad Kissingen an der Spitze. Die Kurstadt bekam über 2,25 Millionen Euro. Diese "Hilfe zur Selbsthilfe" ist nur ein Teil des kommunalen Finanzausgleichs.

2020 wird der kommunale Finanzausgleich laut bayerischem Finanzministerium die Rekordsumme von 10,3 Milliarden Euro erreichen. Das würde bedeuten, dass jeder vierte Euro aus dem bayerischen Staatssäckel in die Kassen der Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke wandert.