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Freistaat fördert Main-Klinik Ochsenfurt und Uni-Klinik Würzburg | BR24

© Wolfram Hanke/BR-Mainfranken

Das Land Bayern steuert insgesamt 21 Millionen Euro zur Sanierung der Main-Klinik in Ochsenfurt bei. In Sachen Krebsforschung erhält die Uniklinik Würzburg eine Forschungs- und Studienzentrale für Immuntherapie. Beides hat das Kabinett beschlossen.

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Freistaat fördert Main-Klinik Ochsenfurt und Uni-Klinik Würzburg

Das Land Bayern steuert insgesamt 21 Millionen Euro zur Sanierung der Main-Klinik in Ochsenfurt bei. In Sachen Krebsforschung erhält die Uniklinik Würzburg eine Forschungs- und Studienzentrale für Immuntherapie. Beides hat das Kabinett beschlossen.

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In Ochsenfurt soll ab 2021 in einem ersten Bauabschnitt der Westflügel der Klinik saniert werden. Dort ist vor allem die Allgemeinpflege, das Zentrallabor, die Physiotherapie und die Bettenaufbereitung untergebracht.

Uni-Klinik Würzburg soll Krebs-Immuntherapie optimieren

Außerdem hat das Kabinett beschlossen, die Krebsforschung mit sogenannten Leuchtturmprojekten an sechs Standorten zu bündeln. An der Uniklinik Würzburg soll demnach die Forschungs- und Studienzentrale für Immuntherapie untergebracht werden. Die Immuntherapie habe das Potential, das Leben vieler Patienten zu verlängern, auch wenn der Tumor bereits fortgeschritten sei, hatte der Würzburger Mediziner Hermann Einsele erst in der vergangenen Woche betont. Allerdings sei noch viel Forschung nötig, um die Methode zu verfeinern und besonders Nebenwirkungen auszuschalten.

Ziel: Flächendeckend leistungsfähige Krankenhäuser

Insgesamt investiert der Freistaat in den kommenden Jahren rund 440 Millionen Euro in neue Krankenhausbauprojekte. Bayern wolle auch in der Fläche leistungsfähige Krankenhäuser haben, betonte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) nach der Kabinettssitzung. Deshalb baue man die Kliniken weiter aus.