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Freie Wähler wollen bei der Elektromobilität Gas geben | BR24

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An diesem Donnerstag sind die Freien Wähler zu Besuch bei BMW in Dingolfing und befassen sich damit, wie das Auto künftig ohne fossile Brennstoffe fahren kann und was der Brexit für das Unternehmen bedeutet.

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Freie Wähler wollen bei der Elektromobilität Gas geben

Erneut geht es bei der Winterklausurtagung der Freien Wähler um ein Umweltthema: Gestern hat die Landtagsfraktion über den Ausbau erneuerbarer Energien beraten - heute wurde bei BMW in Dingolfing über die Mobilität der Zukunft zu diskutiert.

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Wenn die Luft sauberer werden soll, muss die Elektro-Mobilität gefördert werden, sagt der Fraktionschef der Freien Wähler, Florian Streibl, nach dem Besuch der Abgeordneten bei BMW in Dingolfing.

"Eine Idee wäre zum Beispiel die Steuerfreistellung von E-Mobilen, dass man hier den Markt bereitet und Anreize schafft, dass die Bürgerinnen und Bürger E-Mobile kaufen oder dass man auch sagt, E-Mobilstrom ist kostenfrei - dann hätte man hier einen riesigen Anreiz und einen großen Push für E-Mobilität." Florian Streibl, Fraktionschef Freie Wähler

Bayern in der E-Mobilität vorne dabei

Das sei zwar insgesamt Bundessache, trotzdem wollen sich die Freien Wähler dafür stark machen. Der Freistaat könne Anreize schaffen und eine Vorreiterrolle übernehmen, so Streibl. Den bayerischen Autobauer BMW in Dingolfing, der in der Region für viele Arbeitsplätze sorgt, sehen die Freien Wähler in Sachen E-Mobilität für die Zukunft gut aufgestellt.

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Die Voraussetzungen für die Klausur der Freien Wähler in Straubing sind gut: Seit drei Monaten regieren sie mit und die Umfragewerte im aktuellen BR-BayernTrend sind sogar gestiegen. Heute stand die Zukunft der bayerischen Autoindustrie im Fokus.

EU für Kurzentschlossene

Was dem Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Roland Weigert, allerdings Sorgen macht, ist ein möglicher Brexit. Er fordert die Bundesregierung dazu auf, für einen Verbleib der Briten in der EU zu kämpfen:

"Da bin ich der festen Überzeugung, dass es keine Alternative dazu gibt, zu versuchen, die Briten im Verbund zu halten - vielleicht auch mit einem Last-Minute-Angebot." Roland Weiger, Staatssekretär Wirtschaftsministerium

Weigert kündigte an, im Bund diesbezüglich Druck machen zu wollen.

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  • Regina Kirschner
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