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Fraunhofer in Alzenau eröffnet Neubau | BR24

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    Fraunhofer in Alzenau eröffnet Neubau

    Die Fraunhofer-Einrichtung in Alzenau hat einen Neubau eingeweiht. Die Forscher arbeiten an nachhaltigen Technologien für eine abfallfreie Zukunft. Das neue Gebäude bietet nun mehr Platz. Die Kosten belaufen sich auf 33 Millionen Euro.

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    Die Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie forscht künftig auf zusätzlichen 2.400 Quadratmetern Fläche. Als Bindeglied zwischen universitärer Forschung und industrieller Anwendung sollen in Alzenau nachhaltige Technologien entwickelt werden, die eine Wiederverwendung natürlicher Rohstoffe erleichtern.

    Institutsleiterin: Nun besserer Forschung möglich

    So könnten beispielsweise Verbundmaterialien für die Bauwirtschaft entstehen, die durch eingebaute "Sollbruchstellen" später leicht wieder in ihre Bestandteile zerlegt werden können. Institutsleiterin Prof. Dr. Anke Weidenkaff sieht ihre Einrichtung an einer wichtigen Nahtstelle von Ökologie und Ökonomie. Mit den neuen Räumlichkeiten würde sich die Forschungssituation auf diesem Gebiet nach Ansicht der Wissenschaftlerin deutlich verbessern.

    Platz für 80 Mitarbeitende

    Die Fraunhofer-Einrichtung in Alzenau wurde 2011 als Filiale des Hanauer Instituts gegründet. Der siebeneckige Neubau an der Brentanostraße entstand nach den Richtlinien für nachhaltiges Bauen. Er bietet nun Platz für 80 Mitarbeitende. Die Hälfte der Baukosten von 33 Millionen Euro trägt die EU, die andere Hälfte teilen sich Bund und Freistaat Bayern.

    © Rainer Teapper Architekturfotografie

    Fraunhofer IWKS eröffnet Neubau in Alzenau

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