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Fränkische Genussrede von Paul Lehrieder im Bundestag | BR24

© Jürgen Gläser/BR-Mainfranken

Der Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder (CSU) aus Würzburg hat in der Bundestagsdebatte zur Stärkung der Kultur im ländlichen Raum eine Lanze für die fränkische Kultur gebrochen. Explizit ging er auf die Freiluftfestspiele und die Genusskultur ein.

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Fränkische Genussrede von Paul Lehrieder im Bundestag

Der Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder (CSU) aus Würzburg hat in der Bundestagsdebatte zur Stärkung der Kultur im ländlichen Raum eine Lanze für die fränkische Kultur gebrochen. Explizit ging er auf die Freiluftfestspiele und die Genusskultur ein.

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Am Donnerstag (31.01.19) berichtete Lehrieder dem Parlament von kulturellen Höhepunkten in der unterfränkischen Region. Als Beispiele, die abseits der Großstädte Schule gemacht hätten, nannte er die Frankenfestspiele in Röttingen, die Florian-Geyer-Spiele in Giebelstadt, die Scherenburg-Festspiele in Gemünden – jeweils vor historischer Kulisse – sowie die Fränkische Passionsspiele in Sömmersdorf.

Auch die fränkische Genusskultur kam in Lehrieders Redebeitrag nicht zu kurz: Als regionale Spezialität nannte er die Fränkische Bratwurst in ihren diversen Erscheinungsformen: die "Drei im Weckla" und die "Sechs aufm Kraut". Auch das fränkische "Schäufele" sowie die fränkische Wirtshauskultur werden erwähnt.

Dass Unterfranken eine Weinbau-Region ist, vermittelte Lehrieder den anderen Abgeordneten ebenfalls. Die Aussichtspunkte im Weinberg – die sogenannten "Terroir F" hätten den Tourismus angekurbelt und wären eng mit der fränkischen Kultur verbunden.