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Forstministerin Kaniber lobt Waldjugendspiele | BR24

© Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Forstministerin Kaniber (CSU) zu Besuch auf den Waldjugendspielen in Lappersdorf.

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    Forstministerin Kaniber lobt Waldjugendspiele

    Forstministerin Michaela Kaniber (CSU) hat bei ihrem Besuch der Waldjugendspiele in Lappersdorf (Lkr. Regensburg) die Bedeutung der Waldpädagogik für Kinder betont. Jedes Jahr nehmen rund 800 Schulklassen an der Veranstaltung in Ostbayern teil.

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    Bayerns Fortsministerin Michaela Kaniber (CSU) hat zum 50. Jubiläum der Waldjugendspiele in Lappersdorf die Bedeutung der Waldpädagogik für junge Menschen betont. Mit Waldpädagogik sorge man dafür, "dass die Kinder rauskommen, den Wald hautnah erleben und spielerisch lernen, warum der Wald für die Menschen so wichtig ist", so Kaniber in Lappersdorf wörtlich.

    Jedes Jahr 800 Schulklassen bei Waldjugendspielen

    Das Lernen über den Wald fängt in Bayern mit der Grundschule an. Jedes Kind lernt hier mindestens einen Tag mit einem Förster oder einer Försterin im Wald. An den Waldjugendspielen, die seit 50 Jahren jährlich an 16 niederbayerischen und oberpfälzischen Orten stattfinden, hätten bis heute mehr als 600.000 Kinder teilgenommen, so das Ministerium. Jedes Jahr seien mehr als 800 Schulklassen mit rund 17.000 Schüler beteiligt.

    Waldpädagogik soll Interesse an Natur wecken

    Über persönliche Erlebnisse will die Forstliche Bildungsarbeit das Interesse der Kinder an der Natur wecken und zum Staunen über Naturzusammenhänge anregen. Außerdem könne Waldpädagogik Anstöße geben, über das eigene Wertverständnis und über mögliche Verhaltensänderungen nachzudenken, heißt es vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

    Laut dem Ministerium erreichen die Angebote der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie die Walderlebniszentren bayernweit jedes Jahr mehr als 170.000 Menschen. Zwei Drittel davon seien Schüler.